SOK 3.0 – Ergebnis bei Bosch in Homburg

10.02.2026 | Für den Standort Bosch Homburg liegt ein starkes Verhandlungsergebnis vor, das den Beschäftigten wichtige Sicherheit und klare Zukunftsperspektiven gibt.

Die Ausgangslage war anspruchsvoll: Die Arbeitgeberseite war mit einem umfangreichen Forderungskatalog in die Gespräche gegangen. Dennoch ist es gelungen, ein Ergebnis zu erzielen, das Stabilität schafft und den Standort langfristig stärkt. Entscheidend dafür war die große Geschlossenheit und der klare Rückhalt der Belegschaft.

Im Zentrum der Gespräche stand das Ziel, betriebsbedingte Kündigungen auszuschließen und für die Beschäftigten eine sichere Zukunft zu gewährleisten. Das erreichte Ergebnis umfasst mehrere zentrale Punkte, die diesen Anspruch unterstreichen:

  • Ein geplanter Erweiterungsbau im Werk Ost, der sowohl bestehende Technologien stabilisiert als auch neue technologische Felder stärkt.
  • Die Sicherung der Ausbildung in bisheriger Anzahl, um für Nachwuchs und Qualifikation im eigenen Haus zu sorgen.
  • Planungssicherheit für das bestehende Produktportfolio, das weiterhin ein stabiler und verlässlicher Grundpfeiler für gute Arbeit am Standort bleibt.
  • Eine zentrale Rolle Homburgs in der Fertigung von Wasserstoffkomponenten, einer Zukunftstechnologie, die für die Transformation der Industrie von großer Bedeutung ist.

Dieser Verhandlungserfolg wäre ohne die eindeutige Unterstützung aus der Belegschaft nicht möglich gewesen. Das deutliche Beschäftigtenvotum von 98,25 % bestätigt eindrucksvoll den Rückhalt für die gemeinsame Linie.

Vielen Dank, liebe Kolleginnen und Kollegen, für euren starken Zuspruch und eure Solidarität in den vergangenen Tagen!

Weitere detaillierte Informationen zum Verhandlungsergebnis findet ihr auf der Boschseite.

Von: vk

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