| zu den Favoriten | spacer |3 | 1 | 2

ÜBERSICHT

Übersicht

SUCHEN


suchen

AKTUELLES

  Nachrichten Aktuell
  Nachrichten Archiv
  Presse Archiv

VERWALTUNGSSTELLE

  Über uns
  Verwaltungsstellen
  Bezirk Frankfurt

TERMINE

  Übersicht

BETRIEBSPOLITIK

  Allgemein

TARIFPOLITIK

  Allgemein
  ERA
  Metall & Elektro
  Handwerk
  Stahl
  Holz & Kunststoff
  Textil & Bekleidung

GESELLSCHAFTSPOLITIK

  Allgemein
  Familie & Beruf

WIRTSCHAFTSPOLITIK

  Allgemein

ARBEITSSCHUTZ

  Allgemein

RECHTSSCHUTZ

  Rechtsschutz

MITGLIEDERGRUPPEN

  AGA
  Angestellte
  Ausländer
  Frauen
  Handwerk
  Jugend
  Leiharbeit
  Schwerbehinderte
  Senioren
  Vertrauensleute

BILDUNG

  Allgemein
  Seminare

LINKLISTE

  Weitere Links

IMPRESSUM

  Homburg

INTERNER BEREICH

  login
spacer

Entscheidung der Tarifkommissionen zum Abschluss in der Metall- und Elektroindustrie

 | 2008-11-20

Zustimmung zu einem "akzeptablen Kompromiss"

Wahlalternative
Die Tarifkommissionen für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen haben in gemeinsamer Sitzung am 20. November den zwischen der IG Metall und den jeweiligen Arbeitgeberverbänden erzielten Tarifergebnissen mit großer Mehrheit zugestimmt.

Somit gilt für die Beschäftigten der Branche rückwirkend zum 1. November ein neuer Tarifvertrag. Der Abschluss sieht eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 4,2 Prozent ab dem 1. Mai 2009 vor. Zum 1. Februar 2009 erhalten die Beschäftigten davon eine Vorweganhebung von 2,1 Prozent. Für November 2008 bis Januar 2009 wird ein Pauschalbetrag von 510 Euro gezahlt, die Auszubildenden erhalten 133 Euro. Im September 2009 gibt es eine weitere Einmalzahlung von 122 Euro, die Azubis erhalten 32 Euro. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit bis zum 30. April 2010.

Dokument Flugblatt für Rheinland-Pfalz
Dokument Flugblatt für das Saarland
weiterlesen weiterlesen

Ordentliches Ergebnis in historisch schwieriger Lage

 | 2008-11-12

Arbeitskampf in letzter Sekunde abgewehrt

Wahlalternative
510 Euro Einmalzahlung und 4,2 Prozent dauerhaft mehr, das ist das Ergebnis der vierten Verhandlung in Baden-Württemberg.

Konkret bedeutet das: Für die Monate November und Dezember 2008 sowie Januar 2009 gibt es insgesamt 510 Euro als Einmalzahlung. Die Löhne werden ab 1. Februar 2009 um 2,1 Prozent erhöht. Ab Mai 2009 erhalten die Beschäftigten weitere 2,1 Prozent. Diese zweite Anhebung kann durch eine freiwillige Betriebsvereinbarung bis zu sieben Monate verschoben werden. Für Mai bis Dezember 2009 gibt es eine weitere Einmalzahlung von pauschal 122 Euro. Die Gesamtlaufzeit der Vereinbarung beträgt 18 Monate. IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann zeigte sich trotz schwieriger Verhandlungen mit dem Ergebnis zufrieden. "Es ist uns gelungen, einen Arbeitskampf in letzter Sekunde abzuwehren. Die Verhandlungen standen anfangs unter keinem guten Stern. Trotzdem konnten wir den Gordischen Knoten durchtrennen und ein Ergebnis finden." Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, bewertet den Kompromiss als "ordentliches Ergebnis in historisch schwieriger Lage."

PRESSEMITTEILUNG / 07.11.2008

 | 2008-11-07

Erster Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie. Warnstreiks gehen weiter.

Wahlalternative
logo_igm.jpg
Pressemitteilung / 05.08.2008
Erster Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie. Warnstreiks gehen weiter.

5,2 Prozent mehr Geld bei Pallmann

Zum bundesweit ersten Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie kam es heute in Zweibrücken. Trotz des aktuell zugespitzten Tarifkonfliktes zwischen Arbeitgebern und IG Metall einigte sich heute die Pallmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Zweibrücken mit der Metallergewerkschaft über den Abschluss eines Tarifvertrages. In ihm ist eine Entgelterhöhung um 5,2 Prozent für die rund 400 Beschäftigten vereinbart. Das Unternehmen setzt sich damit deutlich von der harten Haltung der Arbeitgeberverbände in der Tarifrunde 2008 ab, die bisher lediglich 2,1 Prozent geboten haben. Durch den Abschluss wird es aber nur bei Pallmann in Zweibrücken zu keinen weiteren Warnstreiks der IG Metall kommen. Darüber hinaus werden, wie schon in dieser Woche, die Warnstreiks der Metallerinnen und Metaller massiv und unvermindert fortgesetzt.

presseinfo PM_081107_Pallmann.pdf

Bundesweit erster Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie

 | 2008-11-07

5,2 Prozent mehr bei Pallmann

Wahlalternative
Gute Nachrichten für uns Metallerinnen und Metaller bei Pallmann. Das Unternehmen zahlt ab 1.November 5,2 Prozent mehr Geld.

Einen Tag nach dem Aktionstag unserer IG Metall in Zweibrücken, an dem über 4.000 Metallerinnen und Metaller für mehr Geld und mehr Gerechtigkeit demonstrierten, wurde am vergangenen Freitag ein entsprechender Tarifvertrag zwischen Geschäftsführung und IG Metall unterzeichnet.

081106_Aktionstag_ZW_00.jpg081030_Auftakt_Pallmann.jpg

Dokument 081107_TARIFdirekt_07.pdf

Über 4.000 Metallerinnen und Metaller demonstrieren

 | 2008-11-06

Mit Power für 8 Prozent in Zweibrücken

Wahlalternative

Dieser Tag in Zweibrücken war nicht Novembergrau, sondern IG Metall-Rot. Kampfbereit, entschlossen und solidarisch - so demonstrierte am 6. November die IG Metall Homburg-Saarpfalz. Durch die Warnstreiks stand die Produktion in allen regionalen Betrieben der Branche still. Damit machen wir jetzt richtig Druck für ein anständiges Angebot der Arbeitgeber.

081106_Aktionstag_ZW_03.jpg

„Jetzt sind wir mal dran“ war auf vielen Transparenten zu lesen. Das brachte die kämpferische Stimmung auf den Punkt. Sobald einer der Redner das unfaire Angebot der Arbeitgeber von schlappen 2,1 Prozent erwähnte, musste er erstmal unterbrechen - lautstark und anhaltend wurde diese Mogelpackung der Arbeitgeber ausgepfiffen.

Link Bilder
Link Bilder_Presse

weiterlesen weiterlesen

Unterstützung bei Streik

 | 2008-11-06

Wir werden Druck machen müssen. Unter Umständen bleibt es nicht bei Warnstreiks, sondern es kommt zu Urabstimmung und Streik

Wahlalternative

taschenrechner.jpgDie Politik und Durchsetzungsfähigkeit der IG Metall steht und fällt mit ihrer Streikfähigkeit. Ohne sie wäre die IG Metall als Verhandlungspartner ein zahnloser Tiger und würde nicht ernst genommen. Die Unterstützungssätze betragen für eine Streikwoche:

- bei einer Beitragsleistung über drei bis zwölf Monate das Zwölffache des Durchschnittsbeitrags,
- bei einer Beitragsleistung über zwölf bis 60 Monate das Dreizehnfache des Durchschnittsbeitrags,
- bei einer Beitragsleistung über 60 Monate das Vierzehnfache des Durchschnittsbeitrags.

Mit unserem "Streikrechner" können Sie online ausrechnen, was Ihnen im Streikfall zusteht.

Link Streikrechner

WARNSTREIK - Das heißt für uns alle: MITMACHEN!

 | 2008-11-04

Massiver Druck durch unsere Warnstreiks – dort wo es weh tut. Nur diese Sprache verstehen die Arbeitgeber.

Wahlalternative

logo_TARIFdirekt_Titel.jpg

Schlappe 2,1 Prozent haben uns die Arbeitgeber geboten. Sie setzen auf Provokation. Das Angebot ist eine Beleidigung für uns und unsere Familien, für die arbeitenden Menschen. 2,1 Prozent würden nicht mal die Inflationsrate ausgleichen. Das wäre für uns ein Reallohnverlust.

Ein Minusgeschäft ist mit uns nicht drin. Denn wir haben die enormen Gewinne der letzten Jahre erwirtschaftet. Die Gewinne sind noch da. Es muss mal richtig umverteilt werden! Das ist nur gerecht! Jetzt sind wir mal dran! Unsere unmissverständliche Antwort auf das miese Angebot der Arbeitgeber: Massive Warnstreiks! Sie sind unser gutes Recht. Wir kämpfen gemeinsam und solidarisch für ein anständiges Angebot.

Warnstreik ist Kampfzeit – keine Freizeit. Zuhause wird dieser Kampf nicht gewonnen, sondern nur auf der Strasse. Mitmachen ist jetzt angesagt.

Logo_Tarif_RAP.jpg
 esgehtummeer.mp3



6. NOVEMBER ist der nächste Höhepunkt:
AKTIONSTAG IN ZWEIBRÜCKEN
STERNMARSCH ab 10.00 Uhr
GROSSKUNDGEBUNG ab 11.00 Uhr

Dokument 081104_TARIFdirekt_06.pdf

Warnstreik - unser gutes Recht

 | 2008-11-03

Intensivste Warnstreikwelle der letzten Jahre

Wahlalternative

Warnstreik_Druck.jpg

In der Nacht vom Freitag dem 31. Oktober 2008 auf Samstag den 1. November 2008 endete um Mitternacht bundesweit die Friedenspflicht für die Metall- und Elektroindustrie. Das heißt, die IG Metall kann ihre Mitglieder zu Warnstreiks für ihre Forderungen aufrufen.


Die Rechtslage ist völlig klar: Wer an einem Warnstreik teilnimmt, macht nichts Unrechtes, sondern übt ein demokratisches Grundrecht aus. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) am 12. September 1984 entschieden.

Über 14.000 Beschäftigte aus Betrieben der Metall- und Elektroindustrie sind in dieser Woche zu Warnstreiks und Aktionen der IG Metall Homburg-Saarpfalz aufgerufen, um ihrer Forderung nach acht Prozent mehr Geld Nachdruck zu verleihen.

Link Warnstreikbilder
Link Warnstreikbilder_Presse


Auf einer Kundgebung von Beschäftigten bei Alstom verteidigte, Werner Cappel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Hombburg-Saarpfalz die 8-Prozent-Forderung der Gewerkschaft. "Eine ordentliche Lohnerhöhung ist ökonomisch geboten, denn mehr Geld in den Taschen der Menschen stärkt die Binnenkaufkraft, und das ist gut für die Konjunktur", sagte Cappel.

Er kritisierte das Tarifangebot der Arbeitgeber. "Dieses Minus-Angebot ist eine Beleidigung." Es würde weder die Leistung der Menschen anerkennen, noch die Preissteigerung ausgleichen. "Auf dieser Basis ist eine schnelle Einigung nicht möglich", sagte Cappel vor den über 1.50 Teilnehmern des Ersten Warnstreiks im Saarland. "Wir müssen in dieser Tarifrunde dafür sorgen, dass die Ergebnisse des Aufschwungs endlich bei uns ankommen.

3. Tarifverhandlung in der Mittelgruppe

 | 2008-10-31

Schild: Das Angebot ist eine Giftspritze für die Wirtschaft

Wahlalternative
„Als fatales Signal für die Konjunktur und schlimme Enttäuschung für die Beschäftigten" wertete der Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt am Freitag das Angebot der Arbeitgeber der Mittelgruppe. „Das ist keine Konjunkturspritze, sondern eine Giftspritze", sagte Schild unmittelbar nach der 3. Verhandlungsrunde für die 430.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Sulzbach/Taunus.

Diese Mogelpackung bedeutet Absenkung des Lebensstandards durch Reallohnsenkung. Die Reaktion der Menschen werden die Arbeitgeber schon in dieser Nacht spüren, wenn die ersten Warnstreikenden nach dem Ende der Friedenspflicht auf die Straße gehen. Ab Null Uhr wird es zu ersten Arbeitsniederlegungen kommen, ab Montag werden wir den Druck erhöhen." Schild kündigte „eine außergewöhnlich intensive Warnstreikwelle für die kommende Woche" an.


Dokument Flugblatt_081103
weiterlesen weiterlesen

Tarifbewegung 2008 Metall- und Elektroindustrie - Stamm- und Leihbeschäftigte solidarisch!

 | 2008-10-30

Beschäftigte in Leiharbeit lassen sich nicht als Streikbrecher missbrauchen!

Wahlalternative

Müssen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter weiterarbeiten, wenn die anderen streiken?

Nein! Leiharbeitsbeschäftigte müssen nach § 11 Abs. 5 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes nicht in einem bestreikten Betrieb arbeiten. Sie besitzen ein Leistungsverweigerungsrecht.
Damit soll verhindert werden, dass Leihbeschäftigte gezielt zu Streikbrucharbeiten eingesetzt werden.

Wichtig: Die Leiharbeitsbeschäftigten haben dabei Anspruch auf Lohnfortzahlung. Der Verleiher hat allerdings die Möglichkeit, sie in einen anderen, nicht bestreikten Betrieb zu schicken. Auch in den DGB-Tarifverträgen mit den großen Verbänden der Leiharbeitsunternehmen ist ausdrücklich untersagt, Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter in bestreikten Betrieben einzusetzen.

Dürfen sich Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter an den Aktionen zur Tarifrunde beteiligen?

Ja!
Die Teilnahme an betrieblichen Aktionen der IG Metall ist durch die allgemeine Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit (Grundgesetz, Art. 8) geschützt.

Dokument
Leiharbeit_0810_Streik.pdf
Dokument Leiharbeit_Streik.pdf

Auftakt zur Tarifbewegung im Saarland

 | 2008-10-30

2000 Beschäftigte demonstrieren für 8%

Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - saarbruecken_2008_10_30.jpg

2000 Metallerinnen und Metaller demonstrierten am 30. Oktober in Saarbrücken für eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um acht Prozent.

Der Bezirksleiter des IG Metall Bezirkes Frankfurt Armin Schild bewertete das Angebot der baden-württembegischen Arbeitgeber als Beleidigung und indirekte Aufforderung an die IG Metall, einen Arbeitskampf vorzubereiten.


Die Rede des Bezirksleiters kann hier herunter geladen werden:


Dokument Rede Saarbruecken

Link Bilder

Tarif_08.jpg

Mittelgruppe: 3. Tarifverhandlung wird auf 31. Oktober vorverlegt

 | 2008-10-27

Schild begrüßt neuen Verhandlungstermin

Wahlalternative
Auf Vorschlag der IG Metall haben sich die Tarifvertragsparteien der Mittelgruppe am heutigen Montag auf die Vorverlegung der ursprünglich für den 6. November anberaumten 3. Verhandlungsrunde verständigt.

Die 3. Verhandlungsrunde findet nunmehr am Freitag, dem 31. Oktober, um 10 Uhr, an einem noch festzulegenden Ort im Rhein-Main-Gebiet statt.

Bezirksleiter Armin Schild begrüßte, dass die Arbeitgeber doch zu einem früheren Termin noch innerhalb der Friedenspflicht bereit seien. Gleichzeitig forderte er die Arbeitgeber auf, die nächste Verhandlung zu nutzen, um noch innerhalb der in der Nacht zum 1. November endenden Friedenspflicht ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. „Terminangebote sind das eine, ein gutes Verhandlungsangebot ist das andere“, sagte Schild. „Wir erwarten, dass die Arbeitgeber ihr Gezocke nun endlich beenden.“

Unabhängig der neuen Terminvereinbarung laufen die Vorbereitungen für die Warnstreiks auf vollen Touren. Erste Warnstreiks sind bereits Freitagnacht geplant. Die erste große und intensive Warnstreikwelle soll dann zu Wochenbeginn rollen. In den Betrieben würde damit die notwendige Vorsorge für den Fall getroffen, dass die Arbeitgeber ihre Blockadehaltung doch beibehielten oder nur ein Scheinangebot vorlegen sollten.

2. Tarifverhandlung in der Mittelgruppe ohne Angebot

 | 2008-10-24

4.000 Beschäftigte demonstrieren in Mainz für 8 %

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - mainz_01.jpg

Mainz
. Ohne ein Angebot der Arbeitgeber ging die zweite Tarifverhandlung der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland am Donnerstag zu Ende.

Der Leiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild, erklärte, das Verhalten der Arbeitgeber sei unverantwortlich und provoziere die Menschen in den Betrieben. „Wir lassen uns nicht am Nasenring durch die Manege führen“, rief er rund 4.000 Beschäftigten aus rheinland-pfälzischen und hessischen Betrieben zu, die zu Beginn der Verhandlungen für die 8%-Forderung der IG Metall demonstrierten. 

Dokument Flugblatt vom 24. Oktober 2008

Dokument Bürgerinfo vom 22. Oktober 2008

Dokument Rede des Bezirksleiters Armin Schild vor der 2. Verhandlung in Mainz

weiterlesen weiterlesen

Jetzt muss Druck rein! Tarifauftaktaktion Saarbrücken 30.10.2008

 | 2008-10-20

Unsere Forderung steht: 8 PROZENT MEHR GELD!

Wahlalternative

081025_Transparent_Terex.jpg
logo_TARIFdirekt_Titel.jpg








Vier Jahre lang haben die Unternehmen im Aufschwung fette Gewinne gemacht. Wir wollen unseren gerechten Anteil daran. Wir haben hart dafür gearbeitet.
Jetzt muss mal richtig umverteilt werden.

Bisher gilt in der Tarifrunde für die Arbeitgeber: Nur Krokodile heulen besser!

Unsere Forderung steht: 8 PROZENT MEHR GELD!

Dafür demonstrieren wir Metallerinnen und Metaller bei der regionalen

Auftakt
-Aktion am 30.10. in Saarbrücken.


Solidarisch und mit richtig Power. Denn ohne unseren massiven Druck läuft nichts. Die Arbeitgeber müssen deutlich spüren:

JETZT IST SCHLUSS MIT LUSTIG!
vst236_m11_2008_pic4.jpg
Dokument 081030_TARIFdirekt_05.pdf

Dokument 081028_TARIFdirekt_04.pdf

Dokument 081020_TARIFdirek_03.pdf

Dokument 081013_TARIFdirekt_02.pdf

Dokument 081006_TARIFdirekt_01.pdf

Link Bilder

Nach Einigung bei Altersteilzeit Streit um Entgelt - Verhandlungsauftakt in der Mittelgruppe

 | 2008-10-06

IG Metall: Kein Respekt vor der Leistung der Menschen

Wahlalternative
IG Metall Bezirk Frankfurt - darmstadt_01.jpg

Darmstadt. Die Tarifverhandlungen für die rund 430.000 betroffenen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland sind am Donnerstag, den 02. Oktober, in Darmstadt auf den 23. Oktober vertagt worden.

Die Arbeitgeber legten erwartungsgemäß kein Angebot vor. Die IG Metall fordert eine Entgelterhöhung von 8% einschließlich einer sozialen Komponente. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.

In der bundesweit ersten Tarifverhandlung tauschten beide Tarifvertragsparteien ihre Einschätzung der wirtschaftlichen Lage aus. Die IG Metall bewertet ihre Forderung als „wirtschaftlich sinnvoll, bezahlbar und gerecht“.


Dokument Flugblatt
weiterlesen weiterlesen

Metall- und Elektroindustrie

 | 2008-10-02

Neue Altersteilzeit für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland vereinbart

Wahlalternative
Darmstadt – Für die rund 430.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben IG Metall und die Arbeitgeber der sog. Mittelgruppe eine neue Altersteilzeitregelung vereinbart.

Zukünftig können insgesamt 4 Prozent der Beschäftigten eines Betriebes die Altersteilzeit in Anspruch nehmen. Der Tarifvertrag zum flexiblen Übergang in die Rente tritt am 1. Januar 2010 in Kraft und kann erstmals Ende 2016 gekündigt werden.

Der Tarifvertrag sieht zwei Modelle vor, nach denen die Beschäftigten vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden können: Vom Modell der sechsjährigen Altersteilzeit profitieren Beschäftigte in Schichtarbeit und mit dauerhaft hoher Belastung. Sie können mit 60 Jahren in die Freistellungs- und mit 63 Jahren in die vorzeitige Rentenphase gehen. Alle anderen Beschäftigten haben die Möglichkeit, das Modell einer vierjährigen Altersteilzeit in Anspruch zu nehmen. Das heißt, mit frühestens 63 Jahren in die Feistellungs- und mit 65 Jahren in die Rentenphase zu gehen.

Der Arbeitgeber zahlt bei beiden Modellen je nach Einkommen und Steuerklasse 85 bis 89 Prozent des letzen Nettoentgeltes.
Armin Schild, IG Metall-Bezirksleiter für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen, bewertet die Übernahme des Pilotabschlusses aus Baden-Württemberg als tragfähigen Kompromiss. Er betont aber, „die IG Metall wird die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen und weiterhin gegen die falsche Politik der Rente mit 67 streiten."
weiterlesen weiterlesen

Tarifrunde Metall und Elektro 2008

 | 2008-09-08

IG Metall-Vorstand empfiehlt Tarifforderung im Volumen von sieben bis acht Prozent

Wahlalternative

Der Vorstand der IG Metall empfiehlt für die anstehenden Verhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie eine Tarifforderung im Volumen von sieben bis acht Prozent. Auf dieser Basis werden die regionalen Tarifkommissionen in den nächsten zwei Wochen ihre Forderungsanträge stellen.

Den endgültigen Forderungsbeschluss wird der IG Metall-Vorstand in einer außerordentlichen Sitzung am  23. September 2008 treffen.

Link igmetall

Durchbruch geschafft

 | 2008-09-04

Verhandlungsergebnis zur Altersteilzeit in Baden-Württemberg erzielt

Wahlalternative

igm_logo_altersteilzeit.jpgNach sieben erfolglosen Tarifverhandlungen haben sich die Gewerkschaft IG Metall und der Arbeitgeberverband Südwestmetall in der achten Runde auf einen neuen Tarifvertrag Altersteilzeit verständigt.

Er gilt ab 1. Januar 2010 für die rund 800 000 Beschäftigten der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie. Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, hat die Einigung über eine neue Altersteilzeit in der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württembergs positiv bewertet: "Die neue Altersteilzeit stellt einen arbeitspolitischen Meilenstein dar, von dem nicht nur der Einzelne und die Unternehmen, sondern auch die Gesellschaft profitiert".

Bezirksleiter Armin Schild ist zuversichtlich, dass das Sindelfinger Ergebnis auf den Bezirk Frankfurt übertragen werden kann.
 

Dokument 080904_ATZ_Ergebnis

Abendveranstaltungen - Tarifrunde 2008 - MEHR MUSS HER!

 | 2008-09-01

In dieser Tarifrunde geht es im doppelten Wortsinn um mehr: um mehr Geld, aber auch um mehr Gerechtigkeit und Wachstum.

Wahlalternative

logo_Tarif_2008.jpg
Im Rahmen der Tarifbewegung 2008 wollen wir euch in einer Abendveranstaltung unsere Forderung noch einmal verdeutlichen, denn es geht im doppelten Wortsinn um mehr: um mehr Geld, aber auch um mehr Gerechtigkeit und Wachstum.

Wir laden euch hierzu recht herzlich ein.

30.09.2008
Ort: Jugendherberge Homburg, Am Mühlgraben 30, 66424 Homburg
Beginn:  15:00 Uhr   Ende: ca. 16:00 Uhr

30.09.2008
Ort: Zum Roten Ochsen, Bitscher Strasse 28, Zweibrücken
Beginn: 15:30 Uhr   Ende: ca. 16:30 Uhr
 
07.10.2008
Ort: Jugendherberge Homburg, Am Mühlgraben 30, 66424 Homburg
Beginn: 15:00 Uhr   Ende: ca. 16:00 Uhr

Vertrauensleute info

 | 2008-07-20

Tarifbewegung Herbst 2008. Klare Ansage an die Arbeitgeber durch das Vertrauensleute-Wochenende in Kirkel: Ab sofort geht’s los!

Wahlalternative

logo_VL_Info_Titel.jpg
Am 14./15. Juni trafen sich 120 Vertrauensleute der IG Metall Homburg-Saarpfalz zu einem gemeinsamen Wochenende im Bildungszentrum Kirkel. “Wir lassen nicht zu, dass die Arbeitgebern mit uns Schlittenfahren – bei der Altersteilzeit nicht und auch nicht bei der Tarifrunde im Herbst“, so brachte ein Kollege die kämpferische Stimmung der Konferenz auf den Punkt und erntete dafür lautstarke Zustimmung im Saal.

Die IG Metall Homburg-Saarpfalz bereitet sich schon jetzt konsequent auf einen ‚heißen Herbst’ vor.

Dokument VL_Info_080701.pdf

John Deere direkt
Die nächste Tarifrunde fest im Blick

 | 2008-07-20

Das wird ein heißer Herbst! Streikgeld erst nach dreimonatiger Mitgliedschaft

Wahlalternative
logo_JOHNDEEREdirekt_Titel.jpg

Am 31. Oktober endet die Friedenspflicht. Dann geht’s in die nächste Entgelttarifrunde. Mit welchen konkreten Forderungen die IG Metall in die Tarifbewegung geht, wird im Herbst entschieden.

Aber eines ist jetzt schon klar: Es muss für uns bis Weihnachten eine ansehnliche Bescherung rauskommen.  Die Zeit ist knapp. Wir wollen Weihnachten feiern – mit einem satten Ergebnis als Bescherung. Wir haben es verdient. Die Auftragslage in der Metall und Elektroindustrie ist nach wie vor bestens. Und wir leisten mit unserer Arbeit einen wertvollen Beitrag zum Aufschwung. Der wird an unserem Geldbeutel nicht vorbeigehen. Dafür werden wir im Herbst sorgen.

taschenrechner.jpgEs ist zu erwarten, dass der Tarifkonflikt kurz, aber heftig wird. Wir werden Druck machen müssen. Unter Umständen bleibt es nicht bei Warnstreiks, sondern es kommt zu Urabstimmung und Streik. Dann gibt es Streikgeld. Aber nur für diejenigen, die auch seit mindestens drei Monate Mitglied in der IG Metall sind.
Stichtag um Streikgeld zu bekommen ist der 31.Juli 2008.


Dokument
JDdirekt_080718.pdf

Schild: Arbeitgeber fordern Widerstand der Belegschaften heraus

 | 2008-07-03

Tarifverhandlungen zur Altersteilzeit gescheitert

Wahlalternative

a_schild.jpgNach den gescheiterten Tarifverhandlungen für eine Neuregelung der Altersteilzeit will der Bezirk Frankfurt den Druck auf die Arbeitgeber verstärken.

„Nach Ende der Sommerpause werden wir die Taktzahl erhöhen. Da in der Mittelgruppe die Ferien früh begonnen haben, können wir auch wieder früh in den Betrieben handeln“, sagte Bezirksleiter Armin Schild am Samstag in Frankfurt.

Am kommenden Mittwoch würden die Mitglieder der Tarifkommission über das weitere Vorgehen beraten. „Im Zweifelsfall müssen wir in der Lage sein, den Tarifkonflikt auch in unseren Tarifgebieten zu verschärfen, damit eine Lösung noch vor der Tarifrunde zustande kommt“. Den Arbeitgeberverbänden habe bis zum 30.6.2008 ein üppiger Zeitrahmen für die Abstimmung untereinander zur Verfügung gestanden, den sie in verantwortungsloser Weise nicht genutzt hätten. Schild: „Die haben ihre Hausaufgaben untereinander nicht gemacht.“ Nur so sei das Abrücken von gefundenen Kompromissen zu erklären. Die Konsequenzen daraus sollten nun offenbar die Arbeitnehmer tragen.

Schild forderte die Arbeitgeber der Mittelgruppe auf, ihre Blockadehaltung innerhalb des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall aufzugeben. „Sie sind offensichtlich mehr daran interessiert, eine Lösung zu blockieren, als zu fördern“, erklärte Schild. „Diese Haltung muss und wird den Widerstand der Belegschaften herausfordern.“

Dokument Flugblatt

weiterlesen weiterlesen

Tarifkonflikt um neue Altersteilzeit – IG Metall macht Druck

 | 2008-06-16

Massive Warnstreiks in der Region

Wahlalternative

igm_logo_altersteilzeit.jpg

„Wir lassen nicht zu, dass die Arbeitgeber mit uns Schlitten fahren. Wir brauchen eine neue tarifliche Regelung zur Altersteilzeit“,

so drückte einer der 120 IG Metall-Vertrauensleute die kämpferische Stimmung unter seinen Kolleginnen und Kollegen aus, die sich am vergangenen Wochenende zu einer Konferenz im Bildungszentrum Kirkel getroffen hatten und weiter: „Es wird nicht bei Worten bleiben, ab Montag folgen Taten.“

Deshalb wird es heute in der Spätschicht der regionalen Großbetriebe zu massiven Warnstreiks der Gewerkschaft kommen.

presseinfo PM_080616_Warnstreiks_ATZ.pdf

weiterlesen weiterlesen

Tarifloser Zustand in Kürze beendet

 | 2008-05-11

Auch die TEREX Demag GmbH wird Mitglied im Arbeitgeberverband

Wahlalternative
Firmeninterne Veränderungen, zum Beispiel in der Gesellschaftsform, bleiben für die Beschäftigten oft nicht ohne Folgen. Eine der zentralen Herausforderung für die IG Metall ist es, dafür zu sorgen, daß diese Veränderungen nicht zum Nachteil für die Belegschaft ausfallen. Wie erfolgreich die IG Metall dabei sein kann, zeigt der aktuelle Fall bei TEREX Demag in Zweibrücken.

logo_igm.jpg
In Folge einer konzerninternen Umstrukturierung war im April das Unternehmen unter der Firmierung TEREX Demag GmbH entstanden. Im Gegensatz zu seiner Vorgängerin, der TEREX Demag GmbH & Co KG, war das neue Unternehmen jedoch nicht Mitglied im Arbeitgeberverband und damit auch nicht mehr an den Flächentarifvertrag gebunden. Über einen Monat herrschte für die Mitarbeiter ein tarifloser Zustand.
weiterlesen weiterlesen

Tarifverhandlungen zur Altersteilzeit

 | 2008-05-06

Schild: Ältere haben mehr als ein Gnadenbrot verdient

Wahlalternative
igm_logo_altersteilzeit.jpgOhne Ergebnis ging am Montag in Darmstadt die erste Verhandlungsrunde für eine Nachfolgeregelung zur tariflichen Altersteilzeit zu Ende. Ein neuer Termin wurde wie zuvor vereinbart nicht festgelegt.

Zunächst sollen die Verhandlungen zum gleichen Thema in Baden-Würtemberg beobachtet werden. Die Verhandlungen zwischen dem IG Metall Bezirk Frankfurt und den Arbeitgebern waren erforderlich geworden, weil die IG Metall die Altersteilzeit-Tarifverträge für die rund 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie zum 30. April gekündigt hat.

Dokument Flugblatt Altersteilzeit 
weiterlesen weiterlesen

Tarifabschluss in der Stahlindustrie an der Saar

 | 2008-05-05

5,2 Prozent mehr Geld plus zwei Mal 300 Euro

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - Stahl_2008.jpg

Saarbrücken. Die rund 14.000 Beschäftigten an der Saar, bei Buderus Edelstahl in Wetzlar sowie bei den Badischen Stahlwerken bekommen 5,2 Prozent mehr Geld und für die Monate Mai und Juni eine Einmalzahlung von jeweils 300 Euro. Die rund 1.000 Auszubildenden erhalten ebenfalls 5,2% mehr. Darüber hinaus werden ihnen ab sofort die Kosten für Lehr- und Lernmittel erstattet.
Verhandlungsführer und IG Metall Bezirksleiter Armin Schild sagte: "Wir wollten ein angemessenes Stück vom Kuchen. Das haben wir erreicht plus zwei saarländische Sahnehäubchen."  

weiterlesen weiterlesen

KFZ Handwerk Saarland

 | 2008-03-27

6,5 Prozent mehr Entgelt in den nächsten 25 Monaten

Wahlalternative

IGM_Logo_Kfz.jpgIm Saarland konnte am 27. März 2008 in der ersten Tarifrunde eine Einigung erzielt werden.

Demnach steigen allein im Jahr 2008 die Löhne und Gehälter in zwei Schritten um 4,5 Prozent: ab 1. April um 2,5 Prozent, ab 1. Dezember um weitere zwei Prozent. Am 1. Dezember 2009 werden sich die Löhne und Gehälter noch einmal um zwei Prozent erhöhen.

Dokument Flugblatt

Sitzung der Großen Tarifkommission

 | 2008-03-12

IG Metall kündigt Altersteilzeitverträge

Wahlalternative
igm_logo_altersteilzeit.jpgDie Große Tarifkommission des für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen zuständigen IG Metall Bezirks Frankfurt hat auf ihrer Sitzung am Mittwoch, 12. März 2008, in Frankfurt mit großer Mehrheit beschlossen, die Altersteilzeit-Tarifverträge für die rund 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk zum 30. April zu kündigen.

Damit will die IG Metall den Druck auf die Bundesregierung und die Arbeitgeber verstärken, eine Nachfolgeregelung für die Ende 2009 auslaufende gesetzliche Altersteilzeit zu finden. Auch künftig sollten Ältere zu akzeptablen Bedingungen früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden können und junge Menschen eine Perspektive für einen Einstieg ins Erwerbsleben erhalten, sagte Bezirksleiter Armin Schild. Der Gesetzgeber müsse dafür sorgen, dass den Menschen ein Renteniveau zugesichert werde, von dem man auch im Alter leben könne. Dazu sei es notwendig, dass die Politik die arbeitsmarktpolitische Förderung der Altersteilzeit fortführt. Schild: „Die Rente mit 67 ist gesellschaftlich, sozial und arbeitsmarktpolitisch ein Irrweg."
weiterlesen weiterlesen

Tarifabschluss für Kfz-Gewerbe Pfalz

 | 2007-03-27

2,4 % für dieses und 2 % für nächstes Jahr

Wahlalternative

Für die knapp 7000 Beschäftigten des Kfz-Gewerbes im Tarifgebiet Pfalz steigen Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab 1. April dieses Jahres um 2,4 Prozent und ab 1. April 2008 um weitere zwei Prozent. Die Laufzeit endet am 31. März 2009. Darauf haben wir uns am 26. März gleich in der ersten Verhandlung mit dem Landesinnungsverband des Pfälzischen Kraftfahrzeuggewerbes geeinigt.

Holz und Kunststoff Rheinland-Pfalz

 | 2005-09-01

Seit Juni gibt es 1,54 Prozent oben drauf

Wahlalternative
Die Beschäftigten der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Rheinland-Pfalz haben für Mai eine Pauschale von 30 Euro erhalten. Seit Juni sind Löhne und Gehälter um 1,54 Prozent gestiegen. Auszubildende erhalten seitdem je nach Ausbildungsjahr zwischen acht und zehn Euro mehr pro Monat.


dokumentFlugblatt
 topthemen
 IG Metall Bezirk Frankfurt - Betriebsratswahl 2006

PRESSEMELDUNGEN

 metall - Das Monatsmagazin
 Saarbrücker Zeitung
 Die Rheinpfalz
 Google-News
 Pirmasenser Zeitung
 Pfälzischer Merkur

SERVICE

  MITGLIED WERDEN
  PUBLIKATIONEN
  BILDARCHIV
  BARRIEREFREI

SEMINARE

  Termine

KONTAKT

  Deine Meinung zählt

EXTRANET

  Anmeldung
 topthemen
 newsletter abonnieren
E-Mail Adresse:
spacer
welche News möchten Sie erhalten?
spacer
spacer Eintragen
spacer Austragen
 topthemen
spacer |powered by net-score.de |Letzte Aktualisierung: 06.09.2010 | Valid HTML 4.01!