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 | PRESSEMITTEILUNG / 20.07.2010 | 2010-07-20 |  |  |
 | Strategische Neuausrichtung sichert Zukunftsfähigkeit und Beschäftigung - Lineartechnik bei Schaeffler in Homburg bleibt |  |  |
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PRESSEMITTEILUNG / 20.07.2010
Strategische Neuausrichtung sichert Zukunftsfähigkeit und Beschäftigung
Nach konstruktiven Verhandlungen haben der Betriebsrat und die Geschäftsbereichsleitung eine gemeinsame Zukunftslösung für das Werk Lineartechnik in Homburg und die Beschäftigten gefunden. Im Werk Lineartechnik in Homburg erfolgt eine strategische Neuausrichtung. Alte Produkte werden durch neue zukunftsfähige Produktinnovationen, insbesondere im Bereich Systemlösungen, ersetzt. Durch diesen Strukturwandel erfolgt eine nachhaltige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der Arbeitsplätze. Das derzeitige Beschäftigungsniveau am Standort bleibt erhalten. „Die ursprünglichen Verlagerungspläne der Lineartechnik sind vom Tisch. Unter Einbeziehung der IG Metall, des INFO-Institut und einer Anwaltskanzlei ist es uns gelungen, eine gute Lösung für Homburg zu finden“ fasst Salvatore Vicari die konstruktiven Verhandlungen mit der Geschäftsleitung zusammen. „Vor allem den Kolleginnen und Kollegen der Lineartechnik, die sich lautstark für den Standort eingesetzt haben, ist es zu verdanken, dass wir uns Gehör verschaffen konnten. Dabei gilt dem Oberbürgermeister von Homburg Karlheinz Schöner ein besonderer Dank, der sich mit dem Wirtschaftsminister Hartmann bei der Geschäftsleitung in Herzogenaurach für unsere Interessen stark gemacht hat und damit zu der guten Gesprächsatmosphäre beigetragen hat“ ergänzt Vicari.
Damit geht der Konflikt um die Verlagerung der Lineartechnik gütlich zu Ende.
Der Betriebsrat und die IG Metall befürchteten durch den Wegfall von zunächst 68 Arbeitsplätzen sei der Standort Homburg Lineartechnik in Summe gefährdet. Das Ergebnis der jetzigen Verhandlungen sichert den Standort. Neben der strategischen Neuausrichtung gehört hierzu die sukzessive Verlagerung einzelner Produkte der Lineartechnik nach Haguenau. Gleichzeitig werden die Bereiche der Systemlösungen ausgebaut und neue Produkte an den Standort gebracht. Die neu geschaffenen Kompetenzbereiche ersetzen die von der Verlagerung betroffenen Produktlinien und stellen sicher, dass das derzeitige Beschäftigungsniveau langfristig aufrecht erhalten werden kann. Damit wird das Werk ILH weiterhin als Kompetenzzentrum erhalten bleiben. Durch die Beibehaltung der Technologie- und Prozessentwicklung kann das Werk Leitwerksfunktion innerhalb der gesamten Branche übernehmen.
„Nun ist die Geschäftsleitung gefordert, ausreichend neues Geschäft nach Homburg zu bringen und ihre Verantwortung gegenüber den Menschen und dem Standort Homburg wahrzunehmen.“, erläutert Werner Cappel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Homburg-Saarpfalz, das Verhandlungsergebnis.
PM_100720_IGM_Schaeffler_Interessenausgleich.pdf
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 | Anwälte der Beschäftigten - Betriebsräte werden qualifiziert | 2010-07-13 |  |  |
 | Die Betriebsratswahl im Frühjahr 2010 ist sehr gut gelaufen. Die Beschäftigten haben den Betriebsräten der IG Metall ihr Vertrauen ausgesprochen. Jetzt werden die neu gewählten Betriebsräte qualifiziert. |  |  |
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„Betriebsräte müssen darauf achten, dass die geltenden gesetzlichen und tariflichen Regelungen im Betrieb eingehalten werden. Sie sind die Anwälte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, betont Oliver Simon. Er ist einer der Referenten für die Seminarreihe zur Qualifizierung der neu gewählten Betriebsräte. Die Reihe wird durch die IG Metall organisiert. 37 neu gewählte Betriebsräte nehmen an der Fortbildung teil. Oliver Simon ergänzt: „Gerade die neu gewählten Betriebsratsmitglieder brauchen jede Menge Information, damit sie zu kompetenten Anwälten der Beschäftigten werden.“ Ein weiterer Punkt ist die Einbeziehung der Beschäftigten in die Entscheidungsprozesse der Betriebsräte. In den Seminaren werden dazu verschiedene Methoden der Einbeziehung erläutert. Die Tarifverträge sind ebenfalls ein wichtiges Seminarthema. Tarifverträge sind das A und O der Betriebsräte, die für ihre Einhaltung sorgen müssen. Inhalte, Fachwissen und praktische Erfahrung der Verträge werden den Seminarteilnehmern vermittelt. „Solche Qualifizierungsmaßnahmen sind die Grundvoraussetzung für eine gute Betriebsratsarbeit. Nur mit Kompetenz sind die Interessen der Kolleginnen und Kollegen zu vertreten. Wir sind sehr froh, dass unsere IG Metall diese Fortbildung anbietet“, resümiert der 22-jährige Betriebsrat Peter Vollmar. Er ist der jüngste Seminarteilnehmer und arbeitet bei Terex. |  |  |
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 | IG Metall-Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ | 2010-06-21 |  |  |
 | Massiv und laut für Perspektiven |  |  |
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Laut und massiv protestierten am Nachmittag des 15. Juni über 600 Jugendliche in Homburg für ihre berechtigten Forderungen gegenüber der Politik und den Unternehmen. „Bessere Perspektiven für die junge Generation“ war das Motto der Demonstration, die gleichzeitig die Auftaktveranstaltung des IG Metall Bezirks Frankfurt für die Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ darstellte. .jpg) .jpg)
Mit Power startete die Demo am Rondell in Homburg. Der Sommersonnenschein beflügelte die Stimmung der Veranstaltung. Für Elan sorgte auch die Sambagruppe „Samba Balawaa“ der IG Metall Völklingen, die die Demonstration anführte. Jugendliche, aber auch viele Erwachsene, nahmen an der Protestaktion teil, die durch die Innenstadt zum Homburger Marktplatz lief, wo die Abschlusskundgebung stattfand.
„Es ist ein Skandal, dass für die Ausbildung unserer Jugend viel zu wenig getan wird“, kritisierte Werner Cappel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Homburg-Saarpfalz, die Situation der Jugendlichen in seiner Rede. „Während Milliarden für die Verursacher der Krise bereitgestellt werden, wird unsere Jugend zu einer perspektivlosen Generation. Die Jungen sind die Verlierer der Krise. Befristete Jobs und Leiharbeit nehmen vor allem bei der Jugend zu, das sind keine sicheren Zukunftsaussichten. Es muss jetzt gehandelt werden. Bilder Aktionstag
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Denn die Jugend ist unsere Zukunft, aber die Jugendlichen brauchen deshalb sichere Perspektiven in unserer Region. Die IG Metall setzt sich energisch für die Übernahme der Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis ein. Und wir stellen klar: die „Rente mit 67“ muss wieder weg, denn damit wird den Jugendlichen der Zugang zum Betrieb verbaut.“
Armin Schild, Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, griff in der Hauptrede der Veranstaltung die Unternehmen und die Politik scharf an. „Mit der betrieblichen Ausbildung sieht es schlecht aus. Und die Unternehme sind selbst schuld daran. Denn der Fachkräftemangel für die Betriebe wird in wenigen Jahren dramatisch. Binnen der letzten zwei Jahre sind die Ausbildungsplätze um rund 15 Prozent zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24jährigen liegt bei fast 15 Prozent. 47 Prozent der Jugendlichen erhalten nur einen befristeten Ar-beitsvertrag.“ Armin Schild unterstrich, dass Ausbildung ohne Übernahme Zukunft ohne Perspektiven für die junge Generation bedeutet. Die IG Metall streitet konsequent dafür, dass die qualifizierten Ausbildungsplätze unter allen Umstanden erhalten bleiben. .jpg) .jpg) .jpg)
Ziel der IG Metall-Kampagne „Junge Generation – gegen prekäre Beschäftigung“ ist es, die Situation der jungen Generation stärker öffentlich zu machen. Die IG Metall fordert vehement die Ausbildung für Alle, die Übernah-me nach der Ausbildung, Weiterbildungsperspektiven und Arbeit zu guten tariflichen Bedingungen. Ein Novum bei der Aktion am 15. Juni: Viele Studentinnen und Studenten, die sich aktuell im Bildungsstreik befinden, beteiligten sich an der Demonstration. „Es ist gut, das sich Auszubildende in den Betrieben und die Stu-dierenden zusammentun und gemeinsam für unsere Zukunftsperspektive kämpfen. Wir haben ähnliche Probleme. Aber gemeinsam erreichen wir viel mehr“, bestätigte einer der Studenten. Ein studentischer Vertreter des „Bildungsstreiks“ sprach auch auf der Abschusskundgebung und forderte unter großem Beifall die Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen. .jpg) .jpg)
Nach der Abschusskundgebung des Aktionstages war Spaß angesagt. Mit fetziger Musik auf dem Homburger Marktplatz von „SKA Einsatzkommando“ und „OKU and the Reggaerockers“ ging die Veranstaltung am späten Abend zu Ende.
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 | Junge Generation/ Prekäre Beschäftigung - Auftaktveranstaltung Homburg 15. Juni 2010 | 2010-05-30 |  |  |
 | Gemeinsam mehr erreichen - Die Zukunft gehört uns |  |  |
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Am 15. Juni 2010 findet, zusammen mit der IG Metall Bezirksleitung Frankfurt, in Homburg eine politische Auftaktveranstaltung zum Thema "Junge Generationen“ statt. Damit wird die Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ konsequent fortgeführt. Ziel ist es, die Zukunftsprobleme der jungen Generation öffentlichkeitswirksam zu thematisieren. Wir wollen den Auftakt aber auch nutzen, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten unserer Region zu thematisieren. Hierzu gehört u. a. der Beschäftigungsabbau bei ThyssenKrupp Gerlach, die Verlagerungsandrohung der Lineartechnik bei Schaeffler, die Beschäftigungssituation bei Bosch, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten bei Pallmann, der hohe Anteil Leiharbeiter bei Terex usw. Allen Schwierigkeiten gemein, ist die unklare Perspektive für die Beschäftigten in der Region Saarpfalz.
Bei dieser Auftaktveranstaltung wird es aber nicht nur darum gehen, Missstände aufzuzeigen und Forderungen an Unternehmen und die Politik zu stellen. Sondern es muss auch deutlich werden, dass viele vor allem junge Menschen mit Zuversicht in ihre individuelle Zukunft blicken. Wir als IG Metall tragen dazu maßgeblich bei, dass es gute Ausbildung, Weiterbildung, Übernahme und berufliche Perspektiven gibt. 100615_Aktionstag_IGM_Demoflyer.pdf
Unter dem verbindenden Titel „Junge Generationen“ soll nicht nur die Aktion „Operation Übernahme“ fortgeführt werden, sondern dieser Tag bildet gleichzeitig den krönenden Abschluss der bundesweiten Bildungsstreikwoche.
100615_Flyer_Bildungsstreik_Saar.pdf
100615_Aufruf zum Bildungsstreik im Saarland.pdf 
Der Auftaktveranstaltung ist eine kurze Demonstration vorgeschaltet. Beginn der Demonstration ist 16:00Uhr am Homburger Rondell. Der Tag wird mit einem Konzert der beiden Bands „SKA-Einsatzkommando“ und „OKU and the Reggaerockers“ auf dem Homburger Marktplatz abgerundet (Eintritt frei). 100615_Poster_A2.pdf
Programm: 
 
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 | Auftaktveranstaltung - Junge Generation/ Prekäre Beschäftigung -Homburg 15. Juni 2010 | 2010-05-29 |  |  |
 | DIE TOPTHEMEN FÜR UNSERE REGION: Beschäftigungssicherung, prekäre Beschäftigung, Ausbildungsqualität und Fachkräftemangel |  |  |
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 | Beschäftigung muss sicher sein! Die Krise ist noch lange nicht vorbei. Die Finanzjongleure treiben einen Wahnwitz. Sie haben die weltweite Wirtschaftskrise verursacht. Auch unsere Region ist betroffen.
Wir sind nicht die Verursacher der Krise. Dafür sind die Spekulanten verantwortlich. Seit Beginn der Krise Ende 2008 sind allein in unserer Region über 1.000 Arbeitsplätze abgebaut worden. Betroffen waren vor allem junge Menschen in befristeten und Leiharbeitsverhältnissen. Und die Krise bedroht weiter die Beschäftigten in der Region Saarpfalz. Arbeitsplätze sind nach wie vor in Gefahr. Bei ThyssenKrupp Gerlach wurde fast 1/3 der Belegschaft abgebaut und Schaeffler droht Teile der Lineartechnik zu verlagern. Auch Bosch hat Schwierigkeiten bei der Beschäftigung. Kurzarbeit bedeutet weniger Geld für die Arbeitnehmerhaushalte. Unsichere Beschäftigung und Leiharbeit nehmen zu. Viele fragen sich: Wie kann ich in der Region meine Existenz und die meiner Familie und Kinder sichern? Und unsere Jugend trifft es besonders hart. Die Jungen sind die Verlierer der Krise, ihre Situation ist dramatisch. Ihre Arbeitslosenquote ist viermal so hoch wie bei der restlichen Bevölkerung. Aber die Jugendlichen fragen sich: Kann ich in der Region noch mein Berufsleben solide aufbauen? Für die IG Metall sind Beschäftigungssicherung, prekäre Beschäftigung, Ausbildungsqualität und drohender Fachkräftemangel die Topthemen. Gemeinsam mit unseren Betriebsräten haben wir Anteil an der Krisenbewältigung. Oberstes Ziel ist die Beschäftigungssicherung. Gleichzeitig finden wir uns nicht mit schlechtbezahlter Leiharbeit oder der Rente mit 67 ab. Sie verhindert, dass die „Alten“ ihren verdienten Ruhestand genießen können und verbaut den Jungen den Zugang zum Betrieb. Wir müssen in der Öffentlichkeit noch mehr Druck machen. Deshalb werden wir an unserem Homburger Aktionstag am 15. Juni unsere Forderungen massiv und laut an die Unternehmen und an die Politik richten. Gemeinsam erreichen wir mehr! Sichere Beschäftigung und Perspektiven für alle Beschäftigten in unserer Region! Die IG Metall Homburg-Saarpfalz ruft zu einer machtvollen Demonstration auf! vom Rondell in Homburg zum Marktplatz Kundgebung, es spricht u.a. Armin Schild, Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt 100615_Aktionstag_IGM_Demoflyer.pdf
100615_Aufruf zum Bildungsstreik im Saarland.pdf
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 | PRESSEMITTEILUNG / 27.05.2010 | 2010-05-28 |  |  |
 | Kein Fussbreit den Faschisten. Ein breites Bündnis mobilisiert zum Christian-Weber-Platz |  |  |
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 | PRESSEMITTEILUNG / 27.05.2010
Nazi-Kameradschaft Zweibrücken und NPD Westpfalz rufen am 29.05.2010, 10.00 Uhr, zu einer Demonstration am Homburger Bahnhof auf. Dagegen formiert sich Widerstand. Kein Fussbreit den Faschisten. Ein breites Bündnis mobilisiert zum Christian-Weber-Platz Die Jusos und die Antifa Zweibrücken (Zwantifa) rufen ab 09:00Uhr zu einer offenen Kundgebung auf dem Christian-Weber-Platz gegen den für Samstag geplanten Naziaufmarsch auf. Unterstützung erfahren sie u. a. durch die IG Metall, die zu einem Vorbereitungstreffen am gestrigen Abend nach Homburg geladen hatte. Gekommen waren VertreterInnen der Parteien Die Linke und SPD, deren Jugendorganisationen linksjugend [´solid] und Jusos. Zudem waren VertreterInnen des Antifaschistischen Ratschlags Kaiserslautern, des Bündnisses Buntes Zweibrücken, der Antifa Saar, Betriebsräte aus unterschiedlichen Betrieben und zahlreiche besorgte Einzelpersonen gekommen. Nur eine breite und bunte Bewegung wird auf Dauer die Aufmärsche von Neonazis verhindern können. Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit finden sich viele. Dresden macht Mut. Dresden zeigt aber auch, wie wichtig es ist, dass ALLE klar Stellung beziehen: für Demokratie und Menschenwürde und gegen Hass und Gewalt. PM_100527_Nazi_Homburg_100529.pdf
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 | 1. Mai 2010: Wir gehen vor! | 2010-05-11 |  |  |
 | Auch strömender Regen konnte mehr als 5.000 Menschen nicht davon abhalten, am Tag der Arbeit in Saarbrücken auf die Straße zu gehen und für ihre Rechte zu demonstrieren. |  |  |
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 | Angeführt wurde der Demonstrationszug von "Samba Balawaa" - der Samba-Gruppe der IG Metall Völklingen. Hauptrednerin bei der anschließenden Kundgebung auf dem Tblisser Platz war neben dem DGB-Landesvorsitzenden Eugen Roth die Kollegin Helga Schwitzer (IG Metall Vorstand). 
Auch strömender Regen konnte die Menschen niicht davon abhalten, am 1. Mai für mehr soziale Gerechtigkeit zu demonstrieren. Helga Schwitzer kündigte eine Kampagne gegen die so genannte "Kopfpauschale" an, die sie als "unsozial und ungerecht" kritisierte, und forderte eine allgemeine Bürgerversicherung, in die auch Beamte, Politiker und Selbstständige einzahlen sollten. Außerdem kritisierte sie die "Zocker an den Finanzmärkten"; diese verdienten sich aktuell "goldene Nasen" mit Wetten auf den Staatsbankrott Griechenlands. Mit Blick auf die notwendigen Finanzhilfen der Euro-Länder für Griechenland warnte Schwitzer vor einem "Rückfall in nationalstaatliche Engstirnigkeiten", wie in der öffentlichen Debatte festzustellen war. Bilder
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 | Homburg gehört uns | 2010-04-23 |  |  |
 | MASSIV UND LAUT FÜR PERSPEKTIVEN – BEZIRKLICHER START DER KAMPAGNE „JUNGE GENERATIONEN“ IN HOMBURG AM 15. JUNI 2010 |  |  |
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 | „Mit uns musst ihr rechnen!“ unterstreicht Lee Hirschel, Vorsitzender des Ortsjugendausschusses, die politische Aktion und Demonstration, zu der die IG Metall am 15. Juni 2010 aufruft. „Wir gehen mit richtiger Power an die Demo, denn es geht um nichts anderes als um unsere Perspektiven der Jungen Generation.“
 
Bei der Veranstaltung ist ein Demozug vom Homburger Rondell bis zum Oberen Markt geplant. Hier findet die Abschlusskundgebung mit anschließender Party und mehreren Bands statt.
   Die Veranstaltung ist der jugendpolitische Teil der IG Metall Kampagne „Gemeinsam für ein Gutes Leben“. |  |  |
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 | Wahlparty für die gewählten Betriebsrätinnen und Betriebsräte der IG Metall | 2010-04-10 |  |  |
 | Wahhlbeteiligung kräftig gestiegen |  |  |
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Über 16.000 Beschäftigte im Zuständigkeitsbereich der IG Metall Homburg-Saarpfalz wählen in diesem Frühjahr insgesamt 222 Betriebsräte. Für über 90 Prozent der Wahlberechtigten war bis zum 25. März die Wahl bereits abgeschlossen. Die Wahlbeteiligung ist insgesamt kräftig gestiegen und liegt mit 80,2 Prozent deutlich höher als bei der letzten Wahl im Jahr 2006 (71,7 Prozent). Am 25. März hat die IG Metall die bei der Betriebsratswahl 2010 gewählten Betriebsratsmitgliedern zu einer Wahlparty eingeladen.
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 | Beschäftigungssicherung: Top-Thema für die Betriebsratswahlen im März | 2010-03-18 |  |  |
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 | Rund 1.000 prekär Beschäftigte, Befristete und Leiharbeitnehmer haben seit Beginn der Krise in den Betrieben der Region ihren Arbeitsplatz verloren. Die Sorge um den sicheren Arbeitsplatz wächst, denn die Wirtschaftskrise geht weiter. Der Aufschwung lässt auf sich warten.
Beschäftigungssicherung in der Krise ist für alle IG Metall Betriebsrätinnen und Betriebsräte das Top-Thema in unserer Region. Sie setzen sich konsequent dafür ein, dass Arbeitsplätze unter allen Umständen erhalten bleiben. Oft unter sehr schwierigen Bedingungen in den Betrieben und manchmal ist die Belastung „über der Schmerzgrenze“, wie Savatore Vicari, Betriebsratsvorsitzender bei Schaeffler berichtet, aber: „Wir schaffen es. Ohne genug Arbeitsplätze stirbt unsere Region. Wir brauchen Zukunft für unsere Familien.“ |  |  |
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